von Paul Schmidt
Kürzlich durfte die Astrid-Lindgren-Schule Herrn Ammerbacher von der Polizeidirektion Ratzeburg begrüßen. Im Rahmen mehrerer präventiver Vorträge informierte er unsere Schülerinnen und Schüler über wichtige rechtliche Grundlagen und mögliche Konsequenzen von Fehlverhalten – sowohl im digitalen Raum als auch im Alltag.
Anschaulich und altersgerecht erklärte Herr Ammerbacher, welche Regeln im Internet gelten, welche Folgen Beleidigungen, Cybermobbing oder das unerlaubte Verbreiten von Bildern haben können und warum ein respektvoller Umgang miteinander so wichtig ist. Dabei gelang es ihm, auch komplexe Themen verständlich und lebensnah zu vermitteln.
Besonders beeindruckend war die kurzweilige Art, mit der Herr Ammerbacher die Arbeit der Polizei vorstellte. Durch zahlreiche Beispiele aus der Praxis und den direkten Austausch mit den Schülerinnen und Schülern wurde deutlich, dass die Polizei nicht nur bei Straftaten eingreift, sondern auch eine wichtige Rolle in der Präventionsarbeit und beim Schutz von Kindern und Jugendlichen spielt.
Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse, stellten viele Fragen und beteiligten sich aktiv an den Gesprächen. So entstand ein lebendiger Austausch, der viele Denkanstöße für den verantwortungsvollen Umgang miteinander – online wie offline – gab.
Die Astrid-Lindgren-Schule bedankt sich herzlich bei Herrn Ammerbacher für seinen Besuch und sein Engagement. Präventionsarbeit ist ein wichtiger Baustein unseres Schulkonzepts. Sie stärkt die Medienkompetenz, fördert das soziale Miteinander und hilft unseren Schülerinnen und Schülern, sich sicher und verantwortungsbewusst in ihrer Lebenswelt zu bewegen.
